Neuer REWE im Berliner Ring-Center III setzt auf Bio, Gastro und lange Öffnungszeiten

Galeria-Nachfolge

Autor:in

Stephanie Behrens

Leiterin Unternehmenskommunikation/ Public Affairs REWE Ost

Einkaufscenter an der Hauptstraße in Berlin
Das Ring-Center III punktet mit Top-Lage und hoher Sichtbarkeit für Nachbarschaft und Pendler:innen.

Besser könnte die Lage kaum sein: Die Ringbahn ist mit der Station Frankfurter Allee in direkter Nachbarschaft, mehr als 60.000 Autos fahren täglich auf der gleichnamigen Bundesstraße vorbei. Das modernisierte Ring-Center III ist ein Anlaufpunkt für die Nachbarschaft sowie Pendler und Pendlerinnen. Der gebürtige Berliner Marc Balkow eröffnet heute (5.5., 17 Uhr) im Erdgeschoss seinen REWE-Supermarkt. Der selbständige Kaufmann schafft mit der Neueröffnung über 50 Arbeitsplätze. „Ich bin ein Lichtenberger Junge und kenne diesen Standort seit meiner Jugend. Ich brauche dieses Urbane, dieses Lebendige.“ Der Supermarkt punktet mit Bistro, Sushibar, zehn Meter langer Bedientheke und einer Floristikabteilung. Er verfügt über einen Zugang zum Ring-Center sowie einen direkten Straßeneingang, kann dadurch besonders lange öffnen (Mo-Fr 6-24 Uhr & Sa 6-23.30 Uhr).

Ein Mann steht in der Obst- und Gemüseabteilung und lächelt in die Kamera.
  • Ich sehe meine Läden nicht nur als Orte zum Einkaufen, sondern als Teil des Kiezes. Lokales Engagement, unter anderem im Sportbereich, gehört für mich dazu.

    REWE-Kaufmann Marc Balkow

Wichtiger Impuls für hochfrequentierten Standort

Das Ring‑Center III benötigte nach der Schließung des Galeria-Warenhauses 2024 eine neue Perspektive. Mit dem Einzug von REWE im Erdgeschoss und weiteren Nutzungen im Gebäude wird der Standort wieder aktiviert. „Mit der Eröffnung des neuen REWE‑Marktes im Ring‑Center III ist ein zentraler Meilenstein bei der Revitalisierung des ehemaligen Kaufhausstandorts an der Frankfurter Allee erreicht. Auf rund 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche haben wir einen urbanen Supermarkt geschaffen, den das Team und die Kundschaft jetzt mit Leben füllen“, betont Dirk Heimann, Leiter Bauwesen REWE Ost.

Vom Koch zum Supermarktchef

Supermarktchef Marc Balkow ist gelernter Koch und „über Umwege in den Handel gekommen“. In wenigen Jahren wurde aus dem Quereinsteiger ein selbständiger Kaufmann. Er und sein Marktteam setzen im REWE im Ring-Center auf ein emotionales Frischekonzept. Im Eingangsbereich empfangen eine Floristikabteilung und das Bistro „deli am Markt“ die Kundschaft. „Der Haupteingang liegt genau im Strom der Menschen, die von Bus und Tram zur S-Bahn wechseln. Wer reinschaut, sieht sofort Blumen, Frische und Leben. Das soll die Leute in den Markt ziehen“, sagt Balkow. Besondere Schwerpunkte liegen zudem auf Bio-Lebensmitteln und pflanzlichen Produkten sowie auf frisch im Markt hergestellten Snacks.

Der Eingangsbereich eines REWE Marktes. Link ist ein deli mit Speisen zu sehen.
Wer reinschaut, sieht sofort Blumen, Frische und Leben. Das soll die Leute in den Markt ziehen“, sagt REWE-Kaufmann Marc Balkow
Eine Theke mit Fleisch und Käse.
Die Frischetheke bietet eine große Auswahl an Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten.

Mit Öffnungszeiten bis Mitternacht will der Markt insbesondere Berufstätige, Pendlerinnen und Pendler sowie die Nachbarschaft ansprechen. Wenn es ans Bezahlen geht, kann die Kundschaft wählen: Es gibt drei klassische Bandkassen und neun Selfcheckout-Terminals. Wer zudem Scan&Go nutzt, spart sich das nochmalige Auspacken der Ware. Schon beim Gang entlang der Regale können die Kundinnen und Kunden ihre Lebensmittel scannen – wahlweise per Handscanner oder mit dem eigenen Smartphone – und in den Einkaufswagen legen. Bezahlt wird an einer der Selbstscan-Kassen. Marc Balkow betreibt bereits einen REWE-Markt in der Landsberger Allee.